Sächsische Schweiz im Juni 2016

Idyllischer und zentraler kann man nicht wohnen, wenn man auf Tour in der Sächsischen Schweiz unterwegs ist: das Polenztal bei Hohnstein. Von hier sind es nur ein Katzensprung bis zur berühmten Bastei und gerade mal 30 KIlometer bis Dresden. Allein diese beiden Anlaufstationen lohnten einen Tag frühere Anreise. Doch dann waren rund 700 Kilometer Touren in drei Tagen durch die Sächsische und die Böhmische Schweiz (Tschechien) angesagt, dazu noch das Zittauer Gebirge mit seiner historischen Dampfbahn und das Kloster Oybin. Doch das war längst nicht alles, was es zu sehen gab. Das Weltkulturerbe Obercunnersdorf mit seinen zauberhaften Umgebindehäusern, aber auch der Braunkohletagebau bei Nochten mit seinem Findlingspark war die lange Anreise in die Oberlausitz wert. Unter Tage ging es aber auch, wenn auch nur zu einem Kaffee und ein Stück Kuchen: in die Teufelshöhle Pekelne Doly. Und das gleich mit den Rollern!  Interessant auch das DDR-Museum in Pirna, dem wir einen Besuch abstatteten. Leider verging die Zeit viel zu schnell und so erreichten wir etwas spät die Festung Königstein an der Elbe. Um 17:00 Uhr wollte man uns einfach nicht mehr hinauflassen. Aber wir kommen wieder: nächstes Jahr.